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Verkaufsoffener Sonntag

anlässlich der Grünen Woche



Berlin - Alle Berliner Läden dürfen am Sonntag von 13 bis 20 Uhr öffnen, die Sondererlaubnis hat der Senat aus Anlass der Grünen Woche erteilt. Die meisten beteiligten Geschäfte verkaufen bis 18 Uhr – darunter alle Shoppingcenter, die Galeria Kaufhof am Alex und am Ostbahnhof sowie Karstadt am Kurfürstendamm, in der Wilmersdorfer Straße und in Spandau, die Galeries Lafayette und das Kulturkaufhaus Dussmann. Geschlossen bleiben zum Beispiel das KaDeWe und die Karstadt-Häuser am Hermannplatz, in Steglitz und in Wedding (ein Überblick der Öffnungszeiten steht im Internet unter www.hbb-ev.de). Der Bauernverband ist mit der Messe zufrieden. „Es werden mindestens so viele Besucher wie im letzten Jahr, wenn nicht sogar mehr“, hieß es. Bisher hätten im Schnitt 40 000 Menschen pro Tag die Messe besucht. 2011 waren es insgesamt rund 400 000 Besucher.CD



Polizei beschlagnahmt

ein Kilogramm Kokain

Berlin - Die Polizei hat am Donnerstag einen 43-jährigen mutmaßlichen Drogenhändler in der Martin-Opitz-Straße in Wedding festgenommen. In einer Wohnung entdeckten sie ein Kilogramm Kokain, zudem beschlagnahmten die Beamten mit dem Rauschgift gefüllte Szenekugeln, Verpackungs- undStreckmaterialien und eine größere Summe Geld. tabu

Piraten gründen neuen Kreisverband und lehnen künftig Freikarten ab

Potsdam/Berlin – Die Piratenpartei expandiert in Brandenburg. Am heutigen Sonnabend gründet der Vorstand des Landesverbandes den Kreisverband Potsdam-Mittelmark. Neben Transparenz und Bürgerbeteiligung soll der Atomausstieg auf der Agenda stehen. Handlungsbedarf sehen die Mitglieder direkt vor ihrer Haustür: Sie sprechen sich dagegen aus, dass der Forschungsreaktor des Berliner Helmholtz-Zentrums in Wannsee im März nach einem Stresstest wieder in Betrieb genommen wird. Die Gründungsversammlung der Partei beginnt um 18 Uhr in Potsdam, Am Bürohochhaus 2-4.

Unterdessen haben die Berliner Piraten angekündigt, keine Freikarten von Hertha BSC oder der Berliner Philharmonie mehr anzunehmen. Fraktionsgeschäftsführer Martin Delius bat Parlamentspräsident Ralf Wieland (SPD), alle der Fraktion zustehenden derartigen Kontingente an den jeweiligen Veranstalter zurückzugeben. Rechtsexperten bewerteten die Annahme von Freikarten nicht als strafbar, aber als fragwürdig. Den Berlinern sei zudem nicht zu erklären, warum Abgeordnete mit solchen Tickets und mit VIP-Plätzen beschenkt würden, hieß es bei den Piraten. Tsp/dapd

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