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Ostereier am besten

natürlich färben



Als natürliche Grundlage für Rottöne empfiehlt die Verbraucher Initiative (Berlin) Rote Bete und rote Zwiebelschalen. Goldgelbe bis braune Farben lassen sich mit Schwarzem Tee sowie Zwiebel- und Walnussschalen erzielen. Grüntöne bekommt man mit Spinat, Brennnesselblättern oder Petersilie. Und für Blau bis Lila eignen sich Rotkohlblätter und Holundersaft. Der Sud zum Färben wird aus einem halben Liter Wasser, einem Schuss Essig und 250 Gramm Pflanzenstückchen hergestellt. Dieser muss ungefähr 30 bis 45 Minuten kochen, bevor die Eier hineinkommen. Damit sie die Farbe gut annehmen, rät die Initiative, sie vorher mit Essig abzureiben. Die Eier werden dann im Sud hart gekocht. Hat die Schale keine Risse bekommen, halten sie sich im Kühlschrank etwa vier Wochen. dpa

Bei Eierkauf

auf KAT-Kontrollsiegel achten

Beim Eierkauf sollten Verbraucher auf das Siegel „Kontrolliert durch KAT“ achten. Es garantiere dem Kunden, dass die Eier auch tatsächlich aus der auf der Packung genannten Haltungsform stammen, erläutert die europäische Vereinigung der Eier-, Wild- und Geflügelwirtschaft in Bonn. KAT steht für „Verein für kontrollierte Tierhaltungsformen“. Dieser bietet laut Epega eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Eier vom Legebetrieb bis zum Verbraucher. dpa

Zum Färben weiße Eier

mit glatter Schale nehmen

Zum Färben eignen sich am besten weiße Eier mit glatter Schale. Denn auf glatter Schale haftet die Farbe besser als auf einer rauen. Außerdem wird der Farbton intensiver. Darauf weist die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hin. Sinnvoll ist der Kammer zufolge auch, kleinere Eier zum Färben zu nehmen. Denn sie wurden von jungen Hühnern gelegt und haben eine dickere Schale, die beim Kochen weniger leicht Risse bekommt. Wichtig ist grundsätzlich, dass das zum Färben vorgesehene Ei vollkommen unversehrt ist. dpa

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