NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Vier Tote in einer Wohnung

in Alt-Gato

w aufgefunden

In einer Wohnung eines Mietshauses in Alt-Gatow sind am späten Dienstagabend zwei Erwachsene und zwei Kinder tot aufgefunden worden. Informationen über die Todesursache gab es noch keine, auch war nicht zu erfahren, unter welchen Umständen die Toten aufgefunden wurden. Das Haus liegt in einem gutbürgerlichen Wohngebiet. Neben zahlreichen Polizeibeamten war auch die Feuerwehr im Einsatz. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen. ac

Totes Baby in Reinickendorf

war ein Junge

Das tote Baby, das während Entrümpelungsarbeiten am Montag im Märkischen Viertel entdeckt worden ist, war ein Junge. Dies hat die Obduktion ergeben, hieß es bei der Staatsanwaltschaft. Ob das Kind lebend oder tot zur Welt kam, sei noch nicht bekannt. Eine Gewalteinwirkung sei nicht erkennbar gewesen. Die weiteren Untersuchungen würden längere Zeit in Anspruch nehmen. Wie berichtet, lag der tote Säugling in einem Karton in der vermüllten Wohnung. Die 36-jährige Mieterin war bereits im Juni tot in der Wohnung entdeckt worden. Ein Fremdverschulden lag nicht vor. Auch hier können weder Polizei noch Staatsanwaltschaft die Todesursache nennen. Ob die Frau die Mutter des Babys war, werde in Kürze bekannt sein. tabu

U-Bahn-Bau:

Weitere Sperrung für Autos

An der Großbaustelle für die U-Bahn Unter den Linden/Friedrichstraße wird es jetzt noch enger. Vom heutigen Mittwoch an wird nun auch der nördliche Bereich der Friedrichstraße zwischen den Linden und der Mittelstraße voraussichtlich bis Mitte Oktober für den Autoverkehr gesperrt. Dicht ist bereits der Südabschnitt zwischen den Linden und der Behrenstraße sowie die südliche Fahrbahn Unter den Linden Richtung Osten. Auf der Nordfahrbahn für den Verkehr nach Westen bleibt jetzt bis Oktober nur noch eine Spur für den Autoverkehr. kt

Sicherheitsmann im Freibad Lübars

von Jugendgruppe angegriffen

Ein Sicherheitsmitarbeiter im Freibad Lübars wollte am Montag nur einen Streit schlichten – doch dann wurde er selbst von einer Jugendgruppe attackiert. Gegen 16.30 Uhr war es zu einer hitzigen Auseinandersetzung zwischen zwei Badegästen gekommen. Einer der Kontrahenten hatte einen Teleskopschlagstock in der Hand. Der Mitarbeiter, der als Aufsicht in dem privat betriebenen Bad unterwegs war, schlichtete den Streit. Plötzlich wurde der 47-Jährige aus einer Gruppe von etwa 20 Jugendlichen festgehalten, geschubst und mehrfach geschlagen. Der Mitarbeiter wehrte sich und hielt zwei Tatverdächtige – 17 und 18 Jahre – fest, bis die Polizei kam. Später fassten die Beamten noch einen 16-jährigen polizeibekannten Jugendlichen. „Alle Gefassten haben ein Hausverbot bekommen“, sagt der Leiter des Bades. tabu

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