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Foto: promo/BA Reinickendorf
Foto: promo/BA Reinickendorf

Sauna im Stadtbad Charlottenburg

bleibt bis auf Weiteres geschlossen

Die Sauna im Stadtbad Charlottenburg steht Badegästen vorerst nicht mehr zur Verfügung. Ein Gutachter habe die Kosten für die notwendige Sanierung auf 400 000 Euro geschätzt, teilten die Bäderbetriebe am Dienstag mit. „Dieser Aufwand rechnet sich für uns nicht“, sagte der Bäder-Vorstandsvorsitzende Klaus Lipinsky, „deshalb mussten wir uns schweren Herzens entscheiden, die Sauna nicht zu öffnen.“ Das gesamte Rohrleitungssystem der Anlage müsse erneuert werden, hieß es. Dafür müssten Wände aufgestemmt werden. Das Leitungssystem der benachbarten Schwimmhalle sei davon aber nicht betroffen. epd

Berlins neuester Ortsteil

hat nun auch ein eigenes Wappen

Borsigwalde ist vielleicht nicht der größte, aber doch der jüngste Ortsteil der Stadt, und von denen gibt es ja nicht gerade wenige: 96 sind es in den zwölf Bezirken. Seit April ist Borsigwalde – zwei Quadratkilometer groß, gut 6300 Bewohner – eigenständig, gehört nicht mehr zu Wittenau, durfte im Sommer die markanten grünen Schilder mit gelber Schrift an den Straßen aufhängen. Und jetzt hat der Reinickendorfer Ortsteil sogar ein Wappen; was auch nicht jeder hat. Es setzt sich symbolisch zusammen aus dem Rad einer Dampflok und einem Baum. Diese erinnern an Borsig und den Wald. Reinickendorfs Bezirksbürgermeister Frank Balzer (CDU) stellte das Wappen jetzt vor. Der Entwurf stammt von Gerd Köhncke. Er setzte sich gegen 38 andere Vorschläge durch, heißt es in der Bezirksmitteilung. Der Lohn: „Als Erinnerung und Preis wurden Herrn Köhncke das Wappenschild und ein Gutschein für ein Essen – natürlich in einem Borsigwalder Restaurant – überreicht.“ Bezirksbürgermeister Balzer wurde übrigens 1967 in Borsigwalde geboren. AG

Gebäude entlang der U5

werden derzeit untersucht

Die Fassade des Roten Rathauses wird in dieser Woche auf Risse untersucht. Gutachter dokumentieren so den Istzustand des Gebäudes im Vorfeld der Bauarbeiten zur U5-Erweiterung. Laut BVG wird diese Beweissicherung derzeit routinemäßig an allen Gebäuden entlang der Bauroute vorgenommen.mrc

Neue Plattform zu Energieeffizienz gestartet

Der Andrang beim stadtweit ersten Aktionstag „Berlin spart Energie“ im Auftrag des Senats am vergangenen Samstag hat nach Auskunft der Stadtentwicklungsverwaltung alle Erwartungen übertroffen. Die rund 70 Projekte sowie Praxisempfehlungen zum Energie sparenden Bauen und Modernisieren, aber auch zum richtigen Heizen und Lüften finden sich auch künftig online unter www.berlin-spart- energie.de. Nach Auskunft von Jürgen Pöschk, dessen Agentur für Energieberatung den Tag im Auftrag des Senats organisiert hat, soll der Internetauftritt laufend aktualisiert und erweitert werden. obs

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