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Linksradikale randalieren in der Rigaer Straße in Friedrichshain

Etwa 50 Personen aus dem linken Spektrum randalierten in der Nacht zu Sonntag in Friedrichshain. Sie bewarfen und beschossen ein Mietshaus mit Böllern und Raketen, weil ein Mieter des Hauses zuvor die Polizei wegen ruhestörenden Lärms alarmiert hatte. Als die Polizei gegen 2 Uhr eintraf, flogen Steine auf die Funkstreifen. Zwei Fahrzeuge wurden beschädigt, ein Stein durchschlug eine Seitenscheibe. Die Beamten blieben unverletzt. Zuvor hatte es einen Polizeieinsatz vor dem Haus Liebigstraße 14 gegeben, das vor zwei Jahren von der Polizei geräumt worden war. Seitdem hatte es immer wieder Anschläge gegen die neuen Mieter in dem Altbau gegeben. Im aktuellen Fall soll die Gruppe zuvor in der Galiläakirche – ein linkes Szeneobjekt – an einem Solidaritätskonzert für die Kampagne „Rassismus tötet“ teilgenommen haben. Der für politische Delikte zuständige Staatsschutz ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Ha

Rocker bedrängte Polizisten

Beamter gab Warnschuss ab

Zivilfahnder stoppten in der Nacht zu Sonntag einen Rocker. Dessen hochwertiger Mercedes vom Typ CLS war den Beamten gegen 23 Uhr aufgefallen, weil der Fahrer deutlich zu schnell unterwegs war. Sie folgten dem Raser bis in die Köpenicker Wendenschlossstraße, wo das Auto abrupt bremste, so dass die Zivilstreife auffuhr. Der Wagen fuhr weiter; wenig später gab es wieder eine Kollision. Der Fahrer stieg aus und bedrängte sofort einen der am Auto stehenden Polizisten. In der Annahme eines Angriffs auf seinen Kollegen gab der zweite Beamte einen Warnschuss in die Luft ab. Der 31-Jährige soll Mitglied des Hells Angels sein, er wurde vorübergehend festgenommen. Einen Führerschein hat Christian M. nicht, und er war alkoholisiert. Ha

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