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Umstrittene Piratin

kandidiert für Bundestagsliste



Mareike Peter, umstrittenes Mitglied der Piraten, hat ihre Kandidatur für einen Platz auf der Landesliste ihrer Partei zur Bundestagswahl erklärt. Im Dezember hatte Peter Berlins neuen Polizeipräsidenten Klaus Kandt als „rassistisches Arschloch“ beschimpft. Brisant war das auch, weil sie persönliche Mitarbeiterin des Piratenabgeordneten Oliver Höfinghoff ist. Innensenator Henkel hatte die Entgleisung scharf kritisiert, auch Piratenfraktionschef Christopher Lauer hatte sein Entsetzen bekundet und bedauert, keine direkte Handhabe gegen Peter zu haben. Diese sagte auf öffentlichen Druck hin, sie habe Kandt nicht persönlich verletzen wollen. Peter gehört zu den mehr als dreißig Bewerbern um einen oder zwei aussichtsreiche Listenplätze, die die Piratenpartei Ende Februar vergeben will. kch

Online-Infoportal für Verbraucher

startet im Frühjahr 2013

Im Frühjahr dieses Jahres soll eine neue unabhängige Info-Website für Berliner Verbraucher ans Netz gehen: Gemeinsam vorbereitet wird dieses Verbraucherportal von Mitarbeitern der Verbraucherschutzzentrale und der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz. Für diese Zusammenarbeit habe man einen Kooperationsvertrag geschlossen, teilte Senator Thomas Heilmann mit. CS

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