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290 Hinweise, aber keine heiße Spur zu den Steglitzer Tunnelgangstern



Zwei Wochen nach dem Einbruch in die Steglitzer Volksbank-Filiale sind bei der Polizei 290 Hinweise eingegangen. Eine konkrete Spur soll nicht darunter sein. Dennoch zeigte sich das Präsidium auch am Sonnabend optimistisch, die Täter zu fassen, schon allen wegen der vielfältigen Spuren, die sie hinterließen. Sie hatten in monatelanger Arbeit einen 45 Meter langen Tunnel aus einer Tiefgarage zur Bank gegraben und waren dann an einem Wochenende in den Tresorraum durchgebrochen. Dort hatten sie 309 Fächer aufgebrochen, von denen 294 vermietet waren. Da insgesamt aber nur gut die Hälfte der 1600 vorhandenen Schließfächer vermietet war, ist unklar, wieso ihre Trefferquote so hoch war. Mittlerweile ist bekanntgeworden, dass ein Täter unter Vorlage eines gefälschten Ausweises zuvor ein Schließfach angemietet hatte. Ha

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