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Obdachlose von zwei Männern vergewaltigt und schwer verletzt

Mit schweren Verletzungen ist in der Nacht zu Sonntag ein Vergewaltigungsopfer in eine Klinik gebracht worden. Die 33-Jährige war von zwei 36 und 39 Jahre alten Männern in einem leerstehenden, von Obdachlosen genutzten Haus in Moabit brutal misshandelt und vergewaltigt worden. Die von einem anonymen Zeugen alarmierte Polizei nahm die aus Lettland und Litauen stammenden, stark betrunkenen Männer noch im Gebäude fest. Täter und Opfer sollen sich nicht kennen, sondern sich erst in dem Altbau getroffen haben. Gegen beide mutmaßlichen Täter wurden am späten Sonntagabend Haftbefehle erlassen. Ha

Schnee-Regen-Mix verwandelte

Straßen in Rutschpisten

Schneematsch, Flockenwirbel, Regen, Eisglätte – Berlins Straßen verwandelten sich in der Nacht zum Montag teils in riskante Rutschpisten. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt erstarrte der Schnee-Regen-Mix am Boden rasch zu Glatteis. Dennoch musste die Polizei bis Mitternacht nur zu wenigen glättebedingten Unfällen ausrücken. „Die meisten Fahrer waren vorsichtig“, hieß es. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) hatte die Nacht über ihre komplette Salzstreuflotte auf den Hauptstraßen im Einsatz. Dabei galt es auch vorzubeugen. Denn zum frühen Morgen hin sollten sich die Schnee- und Regenwolken verziehen und der Himmel aufklaren. Dadurch könne es zumindest in Bodennähe noch einmal frostiger und besonders glatt werden, warnten die Wetterdienste. Aber nur kurzfristig. Montagvormittag sollen Eis und Schnee bei bis zu 4 Grad plus kräftig tauen. CS



Betrunkener Mann lief

auf der Stadtautobahn herum

Wie durch ein Wunder wurde ein stark betrunkener Fußgänger in der Nacht zu Sonntag auf der Stadtautobahn nicht von einem Auto erfasst. Laut Polizei lief er um Mitternacht mit freiem Oberkörper in Höhe Halensee auf der A100 umher. Autofahrer meldeten dies, Polizisten brachten den 25-Jährigen in einer Klinik. Ha

21-Jähriger stirbt im Drogenrausch bei einem Sprung vom Balkon 

Ein 21-Jähriger ist in der Nacht zu Sonntag in Hellersdorf beim Sturz aus dem sechsten Stock ums Leben gekommen. Laut Polizei ist er unter dem Einfluss sogenannter Wunderpilze auf den Balkon gelaufen und über die Brüstung gesprungen. Der 25-jährige Mieter der Wohnung an der John-Heartfield-Straße war zunächst festgenommen worden, weil ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden konnte. Doch Ermittlungen ergaben, dass beide Männer zuvor in den Räumen halluzinogene Pilze konsumiert haben sollen. Ha

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