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BVG prüft Absenken der Busse

ohne externen Gutachter

Nach Abschluss der Probephase zum „Bedarfskneeling“ bei Bussen will die BVG bis Ende Februar entscheiden, ob sich Busse beim Stopp an Haltestellen automatisch oder nur nach Knopfdruck durch den Fahrgast senken. Dieses „in die Knie gehen“ (Kneeling) der Busse soll den Einstieg erleichtern. Weil die Anlagen störanfällig und wartungsintensiv sind, will die BVG auf die Automatik verzichten. Bei der Auswertung des Modellprojekts verzichtete sie auch auf einen Gutachter, „da sie davon ausging, dass ein von der BVG ausgewählter und beauftragter Dritter in der Öffentlichkeit nicht als unabhängig angesehen werden würde.“ Sollte ein Dritter einen Experten beauftragen, sei die BVG aber bereit, die Daten zu überlassen. kt

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