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Treffpunkt von Rechtsradikalen

soll verschwinden



Die Tage der bei Neonazis beliebten Kneipe „Zum Henker“ in Niederschöneweide sind offenbar gezählt. Nach Informationen örtlicher Initiativen gegen Rechts soll die bayrische Immobilienfirma, der das Gebäude in der Brückenstraße gehört, dem Wirt fristlos gekündigt haben – wogegen dieser sich juristisch wehren wolle. Schon zuvor soll es Streit zwischen dem Kneipier und der Firma gegeben haben. Seit Jahren demonstrieren linke Gruppen gegen das Lokal. Auch für den 30. April ist eine Demo geplant. Die Veranstalter kündigten am Mittwoch an, trotz der Kündigung demonstrieren zu wollen. In der Nachbarschaft wohnt der Berliner NPD-Chef Sebastian Schmidtke, der in einem nahen Haus das Geschäft „Hexogen“ etabliert hat – ebenfalls ein Anlaufpunkt für Neonazis. Tsp

Jugendliche fahren nach chaotischer Nachtwanderung nach Hause

Nach der missglückten Nachtwanderung in Bayern tritt ein Teil der Jugendgruppe aus Berlin und Brandenburg am heutigen Donnerstag die Rückreise in die Heimat an. Der Rest bleibt bis Sonntag in der Oberpfalz, wie ein Polizeisprecher sagte. Drei Jugendliche aus der Gruppe hatten sich in der Nacht zu Montag bei einer Nachtwanderung im Wald verlaufen und wurden erst nach Stunden von der Feuerwehr gefunden. Gegen die Betreuer wird wegen möglicher Verletzung der Fürsorgepflicht und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt. Wer die Fahrt organisiert hat, ist noch unklar. Untergebracht ist die Gruppe in einem Heim der Sozialistischen Jugendorganisation „Die Falken“. Deren Brandenburger Landesverband teilte nun aber mit, dass es zu der Gruppe ansonsten keine Verbindung gebe. wik

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