NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Vater soll Säugling

schwer misshandelt haben



Ein 26-Jähriger soll seine zwei Monate alte Tochter durch Schütteln schwer misshandelt haben. Ein Krankenhaus habe die Polizei am Donnerstag über den Verdacht informiert, teilte das Präsidium am Freitag mit. Der Vater hatte am 8. April selbst den Notruf gewählt, weil sich das Baby auffällig verhielt. Ärzte stellten Einblutungen ins Gehirn sowie frische und ältere Netzhauteinblutungen fest, die auf ein akutes Schütteltrauma hinweisen. Der Zustand des Kindes auf der Intensivstation sei inzwischen stabil, so die Polizei, doch sei mit Folgeschäden zu rechnen. In der Vernehmung gab der Vater zu, seine Tochter massiv geschüttelt zu haben. Er sollte am Freitag einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt werden. Die 26-jährige Mutter war zur Tatzeit nicht in der Wohnung in Kreuzberg. Ha

Doppelt so schnell wie erlaubt:

Mit Tempo 111 geblitzt

480 Euro muss ein Raser bezahlen.  Der Mann wurde am Donnerstagabend in der Reinickendorfer Roedernallee mit Tempo 111 geblitzt – 50 Stundenkilometer waren erlaubt. Zudem gibt es vier Punkte und drei Monate Fahrverbot. Ha

Anrainer der Turmstraße laden zu Kunstaktion und Rikschafahrten ein

In der Moabiter Turmstraße sind ab dem heutigen Sonnabend 18 künstlerisch verzierte Verteilerkästen von Telekom und Vattenfall zu sehen. Damit starten Anrainer ihr Projekt „Aktive Turmstraße: bewegt! belebt!“. Es gehört zu den Siegern im Geschäftsstraßenwettbewerb „Mittendrin Berlin!“, hinter dem die Stadtentwicklungs- und die Wirtschaftsverwaltung und die IHK stehen. Die Kunstwerke auf den sonst grauen Kästen thematisieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Straße. Besucher der Eröffnungsfeier, die um 11 Uhr am Rathaus Tiergarten beginnt, können zudem an einem Fotocasting teilnehmen, auch die Gesichter der Gewinner werden auf Straßenmöbeln abgebildet. Darüber hinaus gehören kostenlose Rikscha-Fahrten zur Aktion, die bis zum Herbst läuft (Internet: www.mittendrin-turmstrasse). CD

0 Kommentare

Neuester Kommentar