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Radfahrerin vergewaltigt



Brandenburg/Havel - Eine 27-jährige Frau ist am frühen Freitagmorgen in Brandenburg/Havel von zwei Männern vergewaltigt worden. Sie war per Rad auf dem Heimweg, als zwei 20 bis 25 Jahre alte Männer sie stoppten. Einer der Täter bedrohte sie mit einem Messer. Der andere durchwühlte ihre Handtasche auf der Suche nach Bargeld. Dann zerrten sie die Frau zu Boden und vergewaltigten sie. Laut ihrer Aussage war später noch ein dritter Mann gekommen, der nur zusah, aber nicht einschritt. Nach der Tat stand die 27-Jährige völlig unter Schock und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Beamte und Kriminaltechniker suchten am Tatort weiträumig nach Spuren. Einen der Vergewaltiger beschrieb die Frau mit auffälligem Detail: Anfang 20, kurzhaarig, 1,65 Meter groß und kräftig, auf einer Gesichtshälfte mit einer Narbe von der Augenbraue bis zum Kinn. axf

Totes Baby: Mutter auf freiem Fuß

Golzow - Die 21-Jährige, die ihr Kind kurz nach der Geburt in Golzow (Märkisch-Oderland) erstochen haben soll, kommt vorerst nicht in Untersuchungshaft. Laut Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ist sie aus gesundheitlichen Gründen nicht haftfähig. Die Frau soll ihren neugeborenen Jungen mit Stichen in Brust und Herz getötet, die Leiche danach in einem Plastikbeutel im Keller ihres Miethauses abgelegt haben. Nach ihrer Festnahme hatte die alleinstehende Frau die Tat gestanden und gesagt, sie sei überfordert gewesen. Ihre vierjährige Tochter wird von Pflegeeltern betreut. Von anderen Eltern wird die Mutter als unauffällig beschrieben; sie habe sich liebevoll um ihre Tochter gekümmert. Zuvor war in Glindow bei Potsdam eine Babyleiche gefunden worden. Die 34-jährige Mutter gestand die Tat. Sie soll das Neugeborene erstickt haben. axf

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