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Umstrittene Reinigungsfirma

zieht sich aus 14 Schulen zurück



Im Streit um schmutzige Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg wurde am Dienstag eine Lösung gefunden: „Nach einem Austausch sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir uns einvernehmlich zum 1. Februar in 14 Schulen trennen“, sagte Bildungsstadtrat Peter Beckers auf Anfrage. Dies gelte auch für die Schule am Friedrichshain und die Adolf-Glasbrenner-Schule. Weitere 31 Bezirksschulen bleiben allerdings bei der Firma „Putz-Zeit“, weil es dort keine Beschwerden gegeben habe. Künftig solle darauf geachtet werden, dass sich die Ausschreibungen mehr am spezifischen Bedarf der Schulen orientierten, kündigte Beckers an. Wenn sie etwa einen unversiegelten Schulhof hätten, müsse das erhöhte Schmutzaufkommen berücksichtigt werden. Wie berichtet, hatte es massive Beschwerden von Schulen gegeben.sve

Auto schleudert auf Bahngelände

und brennt aus

In Biesdorf hat sich am Dienstagabend ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, der auch Auswirkungen auf Bahn- und S-Bahnverkehr hatte. Nach Angaben von Polizei und Feuerwehr war ein etwa 50-jähriger Autofahrer auf der Luise-Zietz-Straße gegen 18 Uhr aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und war auf das nahe Bahngelände geschleudert. Dort blieb der Wagen zwischen S-Bahn- und Fernbahngleisen liegen und fing Feuer. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Fahrer mit schweren Brandverletzungen neben seinem Fahrzeug. Der Bahnverkehr musste in dem Bereich unterbrochen werden. Noch vier Stunden später meldete die S-Bahn „Verspätungen und vereinzelte Ausfälle“ auf der S5 zwischen Biesdorf und Friedrichsfelde Ost. ac

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