Berlin : Nachrichten

An die Luftbrücke könne nur ein weiterer Flugbetrieb erinnern, sagen die Befürworter. Ein Museum allein reiche nicht aus, weil es standortungebunden auch woanders stehen könnte. Die beste Erinnerung sei zudem der „Rosinenbomber“, der jetzt noch regelmäßig von Tempelhof aus zu Rundflügen startet. Wird der Flughafen geschlossen, muss der „Rosinenbomber“ nach Schönefeld ausweichen.

BLEIBEN DIE ANDENKEN AN DIE LUFTBRÜCKE ERHALTEN?

Auch ohne Flugbetrieb wird das Gelände an die Luftbrücke erinnern. In einen Hangar, so lautet ein Vorschlag, könnte das Alliiertenmuseum einziehen, das jetzt in Dahlem sitzt. Auch ein spezielles Luftbrückenmuseum ist denkbar. Auf dem Flugfeld sollen die Start- und Landebahnen erkennbar bleiben. Und auf dem Platz der Luftbrücke vor dem Gebäude steht ohnehin das Luftbrückendenkmal.

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