Berlin : NACHRICHTEN

„Metrobus“ darf weiter fahren

Die Bezeichnung „Metrobus“ darf ohne Einschränkung für Buslinien benutzt werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Donnerstag in letzter Instanz entschieden. Der Metro-Konzern wollte den Nahverkehrsbetrieben von Berlin, Hamburg und München verbieten, Buslinien mit der Bezeichnung „Metrobus“ fahren zu lassen. ddp

Mehr Fahrgäste in Regionalzügen

Mit den Regionalzügen in Berlin und Brandenburg sind im vergangenen Jahr mehr als 51 Millionen Fahrgäste gefahren; etwa fünf Prozent mehr als 2007. Die meisten Ein- und Aussteiger gab es mit täglich 18 000 am Hauptbahnhof. kt

Mauerstreit vertagt

Der Stiftungsrat der Mauergedenkstätte hat noch nicht entschieden, was mit der 19 Meter langen Mauerlücke an der Bernauer Straße geschehen sollte. Es wird diskutiert, ob die Lücke mit Originalteilen geschlossen werden soll. Die Sophiengemeinde lehnt den Lückenschluss ab. Der Beirat der Mauerstiftung soll sich Ende Februar mit der Frage befassen. wvb.

Migranten gründen Selbsthilfeverein

In Neukölln hat sich am Donnerstag der Verein „Jugend Neukölln“ gegründet. Darin sollen junge Migranten Projekte für den Brennpunktbezirk entwickeln. „Die Jugend in Neuköln ist bereit, selbst Verantwortung zu übernehmen“, sagt Sozialarbeiter Kazim Erdogan, Gründer des Vereins. fat

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