Berlin : NACHRICHTEN

Flughafenbeschäftigte

bekommen mehr Geld

Der Tarifkonflikt für die rund 1500 Beschäftigten der Berliner Flughäfen ist beigelegt. In der Mitgliederbefragung zur Tarifeinigung habe eine Mehrheit der Mitarbeiter der Lösung zugestimmt, teilte die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi am Mittwoch mit. Die Tarifkommission habe den Kompromiss angenommen. Vorgesehen ist eine Anhebung der Vergütungen zum 1. April um einen Sockelbetrag von 50 Euro plus drei Prozent. Der neue Tarifvertrag gilt rückwirkend ab 1. Januar und hat eine Laufzeit von 15 Monaten. Für die ersten drei Monate dieses Jahres erfolgt eine zusätzliche Einmalzahlung von 450 Euro. ddp

Feuer auf Eisenbahngelände:

S- und Fernbahnverkehr gesperrt

Der S- und Fernbahnverkehr musste am Mittwochnachmittag wegen eines Brandes und Löscharbeiten in Köpenick zeitweilig zwischen Ostbahnhof und Erkner unterbrochen werden. Um 16 Uhr rückte die Feuerwehr zu zwei brennenden Baracken auf dem Eisenbahngelände am Waldburgweg aus, um das Feuer auf dem Dach zu löschen. Menschen waren nicht in Gefahr. tabu

Auswahl der neuen Ladenmieter

am Flughafen BBI bis Mitte 2010

Am Großflughafen BBI hat die Vermietung der ersten Einkaufsflächen im Terminal begonnen. Seit Februar prüfe das neue Büro die Anfragen für die 150 Einzelflächen, die bis Mitte 2010 vergeben werden. Derzeit wird entschieden, welche Autovermieter sich dort einquartieren.  AG

Hilfestellung für Unternehmen

während der Wirtschaftskrise

Senat, Gewerkschaften, die Regionaldirektion für Arbeit und die Kammern haben sich zu einem Bündnis gegen die Krise zusammengeschlossen. Sie wollen gemeinsam über Hilfs- und Beratungsangebote für Unternehmen und Beschäftigte informieren. Das Internetportal www.berlin-trotzt-der-krise.de informiert über die Angebote, Ansprechpartner und Veranstaltungen der Institutionen. Laut Arbeitssenatorin Heidi Knake- Werner (Linke) hat die Krise inzwischen Berlin erreicht, aber nicht in dem Maße wie in der übrigen Bundesrepublik. Beispielsweise sei seltener Kurzarbeit beantragt worden. sik

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