Berlin : NACHRICHTEN

Motorradfahrer auf der Landstraße tödlich verunglückt

Reddern - Ein Motorradfahrer ist am Sonnabend bei einem Unfall nahe Altdöbern in Südbrandenburg ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben war er mit seiner Maschine auf der Landstraße von Peitzendorf nach Reddern in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen. Der 36-Jährige stürzte und verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Unfallursache konnte die Polizei gestern noch keine Angaben machen. Nach ersten Erkenntnissen waren jedoch keine weiteren Fahrzeuge andem Unfall beteiligt. ddp

Polizei registrierte

mehr als 12 500 Verkehrsverstöße

Potsdam - Bei Kontrollen hat die Polizei in Brandenburg binnen drei Tagen 12 575 Verkehrsverstöße registriert. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden 11 215 Temposünder ertappt. 114 Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. Auf der A11 Berlin-Prenzlau war ein Auto mit Tempo 215 bei erlaubten 120 Stundenkilometern unterwegs. In 82 Fällen wurde der Sicherheitsabstand unterschritten und in 56 Fällen falsch überholt. ddp

Land verzichtet auf Regelung

des Mindestabstands zu Windrädern

Potsdam - In Brandenburg soll keine bindende Vorschrift für den Mindestabstand zwischen künftigen Windkraftanlagen und Wohnhäusern erlassen werden. Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD) sagte, es werde eine „pauschale bindende Vorgabe durch die Landesregierung nicht geben“. Dies sei rechtlich nicht möglich. Vor einigen Wochen hatte Umweltminister Dietmar Woidke (SPD) noch mitgeteilt, dass bei neuen Anlagen ein Mindestabstand von 1000 Metern angestrebt werde. ddp

Feldsteinkirche bei Wittstock

wird restauriert

Königsberg - Die Feldsteinkirche in Königsberg bei Wittstock wird restauriert. Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) übergab der Kirchengemeinde am Samstag einen Förderbescheid über 40 000 Euro, wie das Ministerium mitteilte. Die Gelder stammen aus Mitteln, die das Land aufgrund des Evangelischen Kirchenstaatsvertrags zur Verfügung stellt. Die Feldsteinkirche von Königsberg gilt den Angaben zufolge als eine der größten spätmittelalterlichen Kirchen in der Prignitz. Der Altar stammt aus dem Jahre 1631. Zusammen mit dem Eigenanteil der Kirchengemeinde in Höhe von 70 000 Euro stehen insgesamt 110 000 Euro zur Verfügung. Die Gelder sollen vorrangig für die Sanierung des Mauerwerks am Ostgiebel der Kirche genutzt werden. ddp

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