Berlin : NACHRICHTEN

Hartz-IV-Empfänger müssen jetzt

aus zu teuren Wohnungen ausziehen

Für Berlins Hartz-IV-Empfänger endet an diesem Sonntag ein Sonderweg: Sie müssen nun wie Langzeitarbeitslose fast überall in Deutschland schon nach einem halben Jahr umziehen, wenn ihre Wohnungen zu teuer sind. Bislang galt in der Hauptstadt als Frist ein Jahr. „Massenhaft Umzüge wird es nicht geben“, versicherte eine Sprecherin der Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linkspartei). Vor allem die knapp 200 000 Empfänger in Ein-Zimmer-Wohnungen lägen unterhalb der Grenze von 378 Euro Bruttowarmmiete. In Berlin gibt es rund 605 000 Hartz-IV-Empfänger. dpa

Rawert und Geisel als SPD-Direktkandidaten nominiert

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert geht wieder als Direktkandidatin im Kreisverband Tempelhof-Schöneberg ins Rennen. Die Delegierten nominierten Rawert mit 70 Stimmen, 59 Stimmen erhielt ihr Gegenkandidat Serge Embacher. Im SPD-Kreisverband Lichtenberg wurde SPD-Kreischef Andreas Geisel mit 45 von 50 Stimmen zum Bundestagsdirektkandidaten nominiert. sib

Ab heute ist die ICE-Strecke

nach Hamburg gesperrt

Fahrgäste der Bahn müssen ab heute etwa 40 Minuten längere Fahrzeiten nach Hamburg einkalkulieren. Bis Juni werden die Züge über die teilweise eingleisige Nebenstrecke über Stendal umgeleitet. Zur Entschuldigung spendiert die Bahn Zeitungen und ein Getränk. Wie berichtet, werden auf der Stammstrecke zwischen Nauen und Wittenberge bröselnde Schwellen ausgetauscht. Ha

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