Nachrufe : Drei Leben in Berlin

Morgen im gedruckten Tagesspiegel: Die Nachrufeseite mit drei Lebensgeschichten. Ein Mann, der sehr allein war, aber die anderen zusammenbrachte. Einer, der den Tod kannte, sich aber nicht für ihn interessierte. Und eine Frau, in deren Arbeit ein Koffer voller Sexspielzeug eine wichtige Rolle spielte.

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Foto: Doris Spiekermann-Klaas
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In dem Gedicht von Wilhelm Busch „Der Einsame“ heißt es: „Wer einsam ist, der hat es gut, / Weil keiner da, der ihm was tut.“ So einer war Horst Helbig. Seine Nachbarn sind sehr froh, dass es ihn gab, denn er hat sie zusammengebracht.

Eckart Schibber hatte im Krieg Schlimmes erlebt, doch darüber sprach er nicht. Im Radio und im Fernsehen erklärte er, wie man gesund bleibt.

Haben Menschen mit Behinderung nicht ebenso ein Recht auf sexuelle Befriedigung wie alle anderen? Warum soll man ihnen dabei also nicht helfen? Christina Dürr tat das.

Die Nachrufe auf diese drei Berliner können Sie in der Freitagausgabe des Tagesspiegel lesen oder bereits ab 19:30 Uhr in unserer iPhone- und iPad-App.

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