Sechs Standorte für 2200 Flüchtlinge

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Neue Containerdörfer in Berlin : Flüchtlinge ziehen schon bald aus Turnhallen aus
Ballspiele zur Ablenkung. Für die Kinder, die derzeit als Flüchtlinge in acht Turnhallen in Berlin leben müssen, ist Abwechslung besonders wichtig. Bernd von Jutrczenka/dpa
Ballspiele zur Ablenkung. Für die Kinder, die derzeit als Flüchtlinge in acht Turnhallen in Berlin leben müssen, ist Abwechslung...Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Für die Unterbringung der unerwartet hohen Zahl von Flüchtlingen muss Berlin in nächster Zeit mehrere Containerdörfer bereitstellen. Eines ist schon im Dezember in Betrieb genommen worden. Gesamtkapazität: 2200 Plätze.

Köpenick, Alfred-Randt-Straße: Dieses Containerdorf ist Ende 2014 eröffnet worden. Es bietet Platz für 400 Menschen. Im Außenbereich müssen noch kleinere Arbeiten erledigt werden, aber im Heim läuft längst der Alltag. Betreiber ist der Internationale Bund.

Buch, Karower Chaussee: Dieses Heim für 480 Personen wird Mitte April eröffnet. Am 25. März gibt es einen „Tag der offenen Tür“. Die Unterstützung durch den Bezirk ist vorbildlich“, sagt Snežana Prvulovic-Hummel, Geschäftsführerin des Betreibers AWO-Kreisverband Mitte.

Lichtenberg, Hausvaterweg: Das Heim bietet Platz für 280 Personen und wird im Juli eröffnet. Betreiber ist das Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk.

Zehlendorf-Steglitz, Ostpreußendamm: Containerdorf mit 300 Plätzen. Betreiber und Eröffnungstermin noch nicht bekannt.

Zehlendorf-Steglitz, Osteweg: Heim für 340 Menschen. Betreiber und Eröffnungstermin stehen noch nicht fest.

Marzahn-Hellersdorf, Schönagelstraße: Heim mit 400 Plätzen, auch hier sind Betreiber und Eröffnungstermin noch unbekannt.

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