Newsletter "Tagesspiegel Leute" : Von neuen Medien und kaputten Uhren

96 Ortsteile, 12 Bezirke, 1000 Geschichten. Viele davon erzählen wir in den „Leute“-Newslettern aus den Berliner Bezirken. Diese Woche mit Markus Hesselmann aus Mitte und Cay Dobberke aus Charlottenburg-Wilmersdorf.

Am S-Bahnhof Grunewald kann man der Uhr nicht trauen.
Am S-Bahnhof Grunewald kann man der Uhr nicht trauen.Foto: Cay Dobberke

Markus Hesselmann schreibt diesmal den Newsletter über MITTE. Er hat herausgefunden, dass sich im Bezirksamt etwas in Sachen Social Media tut. Bei Twitter und Facebook sind Berliner Bezirksämter im Vergleich zum Beispiel zu London notorisch schwach. Diese große Chance, mit Bürgerinnen und Bürgern zu kommunizieren, wird kaum genutzt. Kann Mitte ein Vorreiter für Besserung sein? Außerdem geht es um ein Reizthema: Straßenumbenennungen. Und der „Nachbar“ aus Mitte ist diesmal eine historische Figur, die uns diese Woche im Fernsehen beeindruckt hat.

Die kaputte alte Uhr am S-Bahnhof Grunewald

Cay Dobberke berichtet im Newsletter aus CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF über Wünsche und Beschwerden der Leser an das neue Bezirksamt und die BVV. Dabei geht es unter anderem um den vermüllten Agathe-Lasch-Platz am Halenseer Teil des Ku’damms und die seit Jahren kaputte alte Uhr am Eingang des S-Bahnhofs Grunewald. Weiteres Thema ist die geplante Neuausweisung von Landschafts- und Naturschutzgebieten im Grunewald, die dort auch Berlins größtes Hundeauslaufgebiet betrifft. Hundehalter befürchten „weitere Tabuzonen und Leinenzwang“, während die Senatsumweltverwaltung versucht, beruhigende Worte zu finden.

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