Berlin : Noch mehr Workshops: Training mit dem Flexi-Bar

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Haben Sie schon einmal mit dem Flexi-Bar trainiert, einem Fitnessgerät, das eigentlich aus der Physiotherapie stammt? Eine 1,50 Meter langer Kunststoff-Fiberglasstange, an deren Enden sich leichte Gewichte befinden, wird zum Schwingen gebracht. Für Ungeübte ganz schön schwierig.

Was kann man damit überhaupt machen, wozu ist das Ding gut? Probieren Sie es einfach unter fachkundiger Anleitung aus. Personal-Trainerin Salima Laissoub-Sturm bietet für Tagesspiegel-Leser extra Schnupperkurse an.

Termine: Sonnabend, 8. April, 12.30 bis 13.30 und Sonntag, 9. April, 13 bis 14 Uhr. Sonderpreis: 5 Euro p.P. Melden Sie sich am besten gleich an unter Telefon 01633-667 88 99 .

Mit dem Flexi-Bar bekommt man einen stärkeren Rücken und einen flachen Bauch. Übungen mit dem schwingenden Stab aktivieren fast alle der 600 Muskelgruppen im Körper. Das Training verbessert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, stärkt die Muskelkraft, baut Muskulatur auf und macht gelenkiger. Es schult das Gleichgewicht, die Konzentration, die Koordination und ist sogar zur Rehabilitation geeignet.

Und so wird das Flexi-Bar benutzt: Man nimmt die Stange locker in eine oder auch in beide Hände und schwingt sie entweder zu einfachen Bewegungen oder in ganz verschiedenen Übungs-Positionen. In jeder Haltung, auch im Stand, wird dabei die tiefe Rumpfmuskulatur, werden sämtliche Bauchmuskeln, die gesamte Schultermuskulatur und das Bindegewebe gekräftigt.

Training mit dem Flexi-Bar ist etwas für jeden Menschen jeden Alters und jeder Konstitution. Es gibt nur ein paar Ausnahmen, wann auf das Training verzichtet werden sollte: bei akuten Schmerzzuständen, entzündlichen Erkrankungen, Herz- und Kreislaufbeschwerden, ausstrahlenden Schmerzen und natürlich gleich nach Operationen. Tsp

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