Berlin : Oberschenkelbruch

-

BUNDESWEHR-

KRANKENHAUS

zur Gesamtfallzahl: „Die Gesamtzahl der operativ im Bundeswehrkrankenhaus im Jahr 2004 versorgten Schenkelhalsfrakturen lag bei 57. Insgesamt fielen jedoch nur zehn Behandlungsfälle unter die nach den BQS-Kriterien zu dokumentierenden Eingriffe. Dadurch wurde die Grenze zur Detailauswertung unterschritten.“

DOMINIKUS-

KRANKENHAUS

zu allen Indikatoren : „Bei den behandelten Kranken handelte es sich um Patienten mit überdurchschnittlich vielen Nebenerkrankungen (erhöhte ASA-Risikoklassen) und überdurchschnittlich hohem Alter.“

EV. ELISABETH-KLINIK

zum Indikator Reparatureingriffe = 11,4 Prozent: „Die Reinterventionsrate unterliegt grundsätzlich einer hohen statistischen Schwankungsbreite, da das Durchschnittsalter (und damit die Anzahl der schweren Nebenerkrankungen) der betroffenen Patienten sehr hoch ist. Ein einzelner Fall verändert die Rate bei der Elisabeth-Klinik um 3 Prozent.“

EV. KRANKENHAUS

HUBERTUS

zum Indikator Reparatureingriffe = 3,3 Prozent: „Die Reinterventionsrate unterliegt grundsätzlich einer hohen statistischen Schwankungsbreite, da das Durchschnittsalter (und damit die Anzahl der schweren Nebenerkrankungen) der betroffenen Patienten sehr hoch ist. Ein einzelner Fall verändert die Rate um 2 Prozent.“

EV. MARTIN-LUTHER-

KRANKENHAUS

zum Indikator Reparatureingriffe = 7,4 Prozent: „Die Reinterventionsrate unterliegt grundsätzlich einer hohen statistischen Schwankungsbreite, da das Durchschnittsalter (und damit die Anzahl der schweren Nebenerkrankungen) der betroffenen Patienten sehr hoch ist. Ein einzelner Fall verändert die Rate um 2 Prozent.“

EV. WALDKRANKENHAUS

SPANDAU

zum Indikator Reparatureingriffe = 2,9 Prozent: „Die Reinterventionsrate unterliegt grundsätzlich einer hohen statistischen Schwankungsbreite, da das Durchschnittsalter (und damit die Anzahl der schweren Nebenerkrankungen) der betroffenen Patienten sehr hoch ist. Ein einzelner Fall verändert die Rate um 2 Prozent.“

HELIOS-KLINIKUM

BERLIN-BUCH

zum Indikator Reparatureingriffe = 10 Prozent: „Die Reparatureingriffe stehen ausschließlich in Zusammenhang mit Blutergüssen nach der Operation. Durch sorgfältiges Aufsuchen mittels Ultraschall und operativer Entfernung der Blutergüsse kann das Ergebnis der Operation vor allem in Hinsicht auf Wundinfektionen wesentlich verbessert werden.“

JÜDISCHES KRANKENHAUS

zum Indikator Wundinfektion nach der Operation : „Der auffallend gute Wert von 0,0 Prozent bei der prothetischen Versorgung von Schenkelhalsfrakturen war auch Gegenstand einer Nachfrage der Fachgruppe Orthopädie/Unfallchirurgie im Strukturierten Dialog im Rahmen des BQS-Verfahrens. Diese Nachfrage ergab sich dadurch, dass in Berlin in diesem Modul auch alle positiven ,Ausrutscher‘ in den Dialog aufgenommen wurden. Bei der daraufhin erfolgten Neuauszählung bestätigte sich aber dieser Prozentsatz.“

KRANKENHAUS BETHEL

LICHTERFELDE

zum Indikator Wundinfektion nach Operation = 5,9 Prozent: „Das entspricht einem Fall. Ursächlich für die Wundinfektionsquote ist das hohe Patientenalter und der hohe Anteil an Hochrisikopatienten.“

PARK-KLINIK WEISSENSEE

zum Indikator Wundinfektion nach Operation = 11,1 Prozent: „Nach sorgfältiger Einzelfallanalyse und einer entsprechenden Veränderung des Versorgungskonzeptes um die Operation herum sank die Infektionsrate im Jahr 2005 auf 3,25 Prozent, das heißt auf vier von 123 Fällen insgesamt.“

ST.-JOSEPH-KRANKENHAUS

zum Indikator Wundinfektion nach Operation = 25,0 Prozent: „Diese Prozentzahl entspricht einem Fall von vier Geringrisiko-Patienten. Das St.-Joseph-Krankenhaus versorgt vor allem Hochrisikopatienten.“

VIVANTES AUGUSTE-

VIKTORIA-KLINIKUM

zum Indikator Prothesenausrenkung bei endoprothetischer Versorgung = 12,8 Prozent: „Seit dem 1. Juni 2004 wird die Klinik für Orthopädie am Auguste- Viktoria-Klinikum von einem neuen Chefarzt geleitet, der auch ein neues Team zusammengestellt hat. Die Klinik

ist auch ein Zentrum für Endoprothetik. Die Rate der Endoprothesenluxationen hat sich danach deutlich verbessert: von 12,8 Prozent in 2004 auf 0,9

Prozent in 2005.“

zum Indikator Reparatureingriffe = 11,9 Prozent: „Die Rate der Reinterventionen wegen Komplikationen hat sich nach dem Chefarztwechsel ebenfalls verbessert von 11,9 Prozent in 2004 auf 0,9 Prozent in 2005.“

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben