Berlin : Operation und Reha

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HÜFTGELENK : Es leitet sämtliche Kräfte aus dem Rumpf nach unten ab. Ist es geschädigt, drohen erhebliche Einschränkungen der Bewegungsfähigkeit.

VERSCHLEISS : Durch Veranlagung, Fehlstellung des Oberschenkelkopfes oder chronische Entzündungen wie Rheuma. Schont der Patient die schmerzende Hüfte, wird oft die andere Seite überlastet, die Wirbelsäule verkrümmt.

PROTHESE : Einige Ärzte geben Knorpelaufbauspritzen. Die Methode ist umstritten. Abhilfe schafft eine Prothese. Die Knochenpartien in Hüftpfanne (Becken) und am Hüftkopf (Oberschenkel) werden durch Implantate ersetzt.

REHABILITATION : Am Tag nach der Operation beginnt die Physiotherapie. Ab dem zweiten Tag stehen die Patienten auf. Vier Wochen nach der OP kann das Bein mit halbem Körpergewicht belastet werden, ein Woche später voll. Etwa Ende der sechsten Woche kann der Patient allmählich auf die Gehstützen verzichten.HS

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