Berlin : Party posthum: Tanzen für Maxim

Breakdancer sammeln für Familie des getöteten Hiphop-Idols

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Sein Tod hat in der Berliner Breakdance und Hiphop-Szene Bestürzung ausgelöst: Attila A., Künstlername „Maxim“, wurde am 13. Juni von einem Rentner in Köpenick erstochen. Es war der Tag seines 33. Geburtstages. Attila A. hinterließ eine Frau und einen Sohn. Zugunsten der Hinterbliebenen veranstaltet das Schöneberger Plattenlabel „Aggro Berlin“ jetzt die „Maxim Memorial Hip Hop Jam 2003“. Am Freitag, 8. August, um 14 Uhr geht es im Kreuzberger Statthaus Böcklerpark, Prinzenstraße1, los. Motto: „Rocken ohne Gewalt und Drogen“. Der Eintritt kostet 10 Euro, auch Spenden sind erwünscht. Mehr unter www.mighty-maxim.de sowie unter www.maxim-rip.de . kög

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