Berlin : Peking, wir haben ein Problem

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Tiefgefrorener Pandasamen aus China soll in Berlin endlich für Nachwuchs bei den seltenen Bären sorgen. Justizsenatorin Karin Schubert (SPD) gab diese erfreuliche Nachricht für den Berliner Zoo gestern während ihrer ChinaReise in Peking bekannt. Allerdings sehr zur Überraschung von Zoo-Direktor Jürgen Lange, der von einer solchen Vereinbarung keine Ahnung hatte. Gleichwohl ist er natürlich einverstanden, dass der Direktor des Riesenpanda-Forschungszentrums in Peking demnächst tiefgefrorenen Samen nach Berlin bringt. Nach fünf Fehlschlägen soll erneut versucht werden, die 18-jährige Panda-Dame Yan Yan (Foto) künstlich zu befruchten. Denn das Vertrauen in die Männlichkeit von Yan Yans Lebensgefährten Bao Bao ist verloren gegangen. Und das, obwohl die Spermien des 25jährigen Bären in Ordnung sein sollen. jul / Foto: Peters

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