Berlin : Planung seit 12 Jahren

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Auf dem Gelände der Stiftung „Topographie des Terrors“ befanden sich zwischen 1933 und 1945 die Zentralen des NSVerfolgungsapparates: Gestapo, SS, Reichssicherheitshauptamt. Erst 1987 wurde in einer provisorischen Ausstellung die Geschichte des Ortes dokumentiert.

DER ARCHITEKT

Der Schweizer Peter Zumthor gewann 1992 den Wettbewerb um den Bau des geplanten Dokumentationszentrums. Mit einem Festakt im Abgeordnetenhaus wurde am 8. Mai 1995 der offizielle Baubeginn vollzogen. Ursprünglich sollte das Dokumentationszentrum bis Ende 2000 fertiggestellt sein.

DIE FINANZIERUNG

Zunächst beliefen sich die Kosten auf 36 Millionen Mark, stiegen dann auf 76 Millionen Euro. Bund und Land setzten schließlich einen Kostenrahmen von 38,8 Millionen Euro fest. sib

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