Alexanderplatz in Berlin-Mitte : Angreifer mit Glasflasche verletzt sich selbst

Er schnitt sich in die eigene Hand: Mit einer Glasflasche schlug ein 32-Jähriger am S-Bahnhof Alexanderplatz einen 23-Jährigen - und verletzte sich dabei selbst.

Zwei Bundespolizisten in Berlin.(Symbolbild)
Zwei Bundespolizisten in Berlin.(Symbolbild)Foto: Arno Burgi dpa/lbn

Sonntagmorgen, 03:50 Uhr, S-Bahnhof Alexanderplatz. Ein Mann fährt auf der Rolltreppe, in der Hand eine Glasflasche. Damit holt er aus und knallt sie dem vor ihm fahrenden Reisenden auf den Hinterkopf.

Aber: Das 23-jährige Opfer aus Sachsen-Anhalt bleibt unverletzt. Der 32-jährige Angreifer dagegen erleidet Schnittverletzungen an der Hand, als die Flasche zerbricht. Er wird ärztlich versorgt.

Bundespolizisten, die den Vorfall beobachtet haben, nehmen den Angreifer fest. Es stellt sich heraus, dass er mit einem Atemalkoholgehalt von 2,6 Promille unterwegs ist. Sie nehmen ihn vorläufig fest und leiten ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ein. Anschließend kommt der bereits wegen diverser Gewaltdelikte polizeibekannte Angreifer wieder frei. stb

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