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Berlin A100 : Zehn Kilometer Stau auf der Stadtautobahn

Ein Unfall mit einem angetrunkenen Fahrer legte Montagabend in Berlin die Stadtautobahn für eine Stunde lahm. Und weil das noch nicht genug war, behinderten mehrere liegen gebliebene Fahrzeuge Dienstagmorgen erneut den Verkehr auf der A100.

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Foto: dpa

Diverse liegen gebliebene Autos und eine Ölspur haben am Dienstagmorgen zu kilometerlangen Staus auf der Stadtautobahn A100 Richtung Norden geführt. Seit etwa acht Uhr geht es zwischen der Autobahnauffahrt Tempelhofer Damm und dem Dreieck Funkturm kaum oder nur noch langsam voran, sagte eine Sprecherin der Verkehrsregelungszentrale in Berlin. Die Gegenfahrbahn sei weitgehend frei. Grund für die Verkehrsbehinderung sei unter anderem ein defekter PKW Höhe Funkturm und Messedamm gewesen. Der Wagen habe Öl verloren, die Fahrspur musste um kurz nach 9 Uhr noch immer bereinigt werden. Außerdem seien am Morgen mehrere Autos auf der Stadtautobahn liegen geblieben. Etwa ab 10.30 Uhr konnte der Verkehr wieder normal fließen, sagte einer Sprecher der Verkehrsregelungszentrale am Mittag.

Bei einem schweren Unfall am Montagabend auf der BAB 103 wurde der 47-jährige Fahrer eines Autos verletzt. Wie die Polizei mitteilte, verlor der Mann die Kontrolle über seinen Wagen, der Ford überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Feuerwehr befreite den Mann aus seinem Wagen und richtete das Auto wieder auf.

Der Unfallfahrer gab an, Alkohol getrunken zu haben. Die Beamten veranlassten daraufhin eine Blutentnahme. Die Autobahn musste zwischen 22.40 Uhr und 23.30 Uhr gesperrt werden.

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