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Berlin-Mariendorf : Motorradfahrer stirbt nach Unfall

Ein Pkw hat in Mariendorf ein Motorrad so schwer gerammt, dass der Fahrer von der Maschine geschleudert wurde. Rettungskräfte versuchten ihn zu reanimieren - erfolglos.

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Im Dauereinsatz: Rettungssanitäter in Berlin. (Symbolbild)
Im Dauereinsatz: Rettungssanitäter in Berlin. (Symbolbild)Foto: dpa

Bei einem Unfall auf dem Mariendorfer Damm ist am Donnerstagmorgen, 5.30 Uhr, ein 20-jähriger Motorradfahrer gestorben. Der Fahrer einer Triumph war in der linken Spur des Mariendorfer Damm in Richtung Lichtenrade unterwegs. In Höhe der Säntisstraße wechselte aus dem mittleren Fahrstreifen ein Kia eines 57-Jährigen in die linke Spur, um abbiegen zu wollen und kollidierte mit dem Motorrad. Dabei stürzte der junge Mann auf die Fahrbahn und zog sich schwerste innere und Kopfverletzungen zu. Trotz Reanimationsmaßnahmen eines Notarztes verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.

Mariendorfer Damm war sechs Stunden gesperrt

Der Autofahrer erlitt einen Schock und kam zur Behandlung in eine Klinik. Für die Unfallaufnahme und Bergung der beteiligten Fahrzeuge war der Mariendorfer Damm zwischen Säntisstraße und Fluchthornweg in Richtung Lichtenrade für rund sechs Stunden gesperrt. Betroffen von der Sperrung waren auch die Buslinien M76 und X76, die umgeleitet wurden.

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