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Berlin-Neukölln : Wagen überschlägt sich im Autobahndreieck

Ein schwerer Unfall hat sich am Montagmorgen im Autobahndreieck Neukölln ereignet. Ein 31-Jähriger geriet an der Ausfahrt Grenzallee von der A100 zur A113 ins Schleudern und überschlug sich - der Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon.

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Foto: dpa/Patrick Pleul
Foto: dpa/Patrick Pleul

Aus bislang ungeklärter Ursache hat ein Opel-Fahrer gegen 6 Uhr am Montagmorgen die Kontrolle über sein Auto verloren. Der 31-Jährige war stadtauswärts auf der A100 unterwegs. Am Übergang zur A113 an der Ausfahrt Grenzallee im Autobahndreieck Neukölln er mit seinem Wagen ins Schleudern, stieß erst links, dann rechts gegen die Leitplanke, überschlug sich und rammte einen Lichtmasten.

Der Aufprall war so heftig, dass Autoteile auf die Gegenfahrbahn geschleudert wurden. Ein Mercedes wurde nach Polizeiangaben ebenfalls in den Unfall verwickelt und beschädigt. Trotz Totalschadens an seinem Auto kam der Opel-Fahrer mit leichten Verletzungen davon. Er wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt.

Die Auswirkungen des Crashs hatten erhebliche Auswirkungen im Berufsverkehr. Um Staus im Tunnel zu vermeiden, wurde der Britzer Tunnel zunächst in beiden Richtungen gesperrt. Die Feuerwehr musste ausgelaufenes Öl abbinden und die demolierte Laterne demontieren. Zunächst konnte der Tunnel wieder stadteinwärts und nach gut zweieinhalb Stunden auch komplett wieder freigegeben werden.

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