Berlin-Pankow : Täter stellt sich nach Öffentlichkeitsfahndung

Ein 17-jähriger Jugendlicher hat sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung zu einer Raubtat am Mittwoch gegen 15 Uhr auf einem Polizeirevier in Pankow gestellt.

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SymbolbildFoto: dpa/Patrick Pleul

Ein 17-jähriger Jugendlicher hat sich nach einer Öffentlichkeitsfahndung zu einer Raubtat am Mittwoch gegen 15 Uhr auf einem Polizeirevier in Pankow gestellt. In seiner Vernehmung war der Jugendliche geständig, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Auch den zweiten Gesuchten, ein ebenfalls 17-Jähriger, konnten die Ermittler demnach namhaft machen. Bei den auf Grund eines richterlichen Beschlusses durchgeführten Wohnungsdurchsuchungen fanden die Beamten die mutmaßliche Tatwaffe und weitere Beweismittel.

Die Polizei hatte nach mit der Veröffentlichung von Bildern nach zwei Männern gesucht, nachdem am 14. Januar ein Ehepaar in Köpenick Opfer einer versuchten räuberischen Erpressung wurde. Zwei Unbekannte waren dem damals damals 67-Jährigen und seiner 65-jährigen Ehefrau zur Tatzeit auf dem Weg aus einem Geschäft zu ihrer Wohnanschrift in der Janitzkystraße gefolgt. Dort forderten sie die Herausgabe von Bargeld. Ihrer Forderung verliehen sie durch Zeigen und Durchladen einer vermeintlichen Schusswaffe Nachdruck. Als die Täter bemerkten, dass der 67-Jährige die Polizei mit einem Handyanruf alarmierte, flohen sie in unbekannte Richtung.

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