Brutaler Überfall : Späti-Verkäufer stranguliert und gefesselt

Ein Mitarbeiter eines Spätverkauf-Ladens ist in der Nacht zum Samstag in Lichtenberg von Räubern stranguliert und gefesselt worden. Danach raubten die Täter Geld und flohen.

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Die Polizei Berlin (Symbolbild).
Die Polizei Berlin (Symbolbild).Foto: dpa

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Brutaler Überfall auf einen Spätverkaufs-Laden im Lichtenberger Ortsteil Fennpfuhl: Gegen 2 Uhr früh brachen zwei unbekannte Täter in der Nacht zum Samstag die Tür des Geschäftes an der Karl-Lade-Straße auf, schlugen einen darin schlafenden Mitarbeiter, strangulierten ihn mit Kabeln bis zur Bewusstlosigkeit und legten ihm Fesseln an. Danach schlossen sie den 38-Jährigen in einer Toilette ein. Anschließend brachen sie Spielautomaten und die Kasse auf und ergriffen die Flucht. Ihr gefesseltes Opfer wurde erst am Morgen entdeckt. Der Verkäufer erlitt Prell- und Schürfwunden und wurde im Krankenhaus stationär aufgenommen. Das Raubkommissariat der Direktion 6 ermittelt.

Auch in der Turmstraße in Moabit wurde in der Nacht zum Samstag ein Spätverkauf überfallen. Ein unbekannter maskierter Mann betrat gegen 0.40 Uhr das Geschäft in der Turmstraße in Moabit. Er forderte die 32-Jährige Angestellte auf, ihm die Einnahmen aus der Kasse auszuhändigen. Dabei bedrohte er die Frau mit einer Schusswaffe.

Diese weigerte sich, dem Täter das Geld zu geben. Der Mann griff selbst zu und flüchtete anschließend mit der Beute in Richtung Thusnelda-Allee. Er konnte unerkannt entkommen. Die Polizei ermittelt.

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