Erstes Todesopfer auf Berlins Straßen 2017 : Fußgänger verstirbt nach Verkehrsunfall

Am 5. Januar wurde ein Senior von einem Transporter erfasst, als er über eine rote Ampel ging. Nun starb der 85-Jährige - er ist Berlins erster Verkehrstoter 2017.

Berliner Rettungsdienst im Einsatz. (Symbolbild)
Berliner Rettungsdienst im Einsatz. (Symbolbild)Foto: picture alliance / dpa

Der 85-jährige Senior, der am 5. Januar im Neuköllner Stadtteil Gropiusstadt beim Überqueren der Fritz-Erler-Allee von einem Transporter erfasst und lebensgefährlich verletzt wurde, ist am Dienstagvormittag in einer Klinik seinen schweren Verletzungen erlegen. Er ist damit das erste Todesopfer, dass im neuen Jahr auf Berlins Straßen ums Leben kam. Eine Radfahrerin, die am 4. Januar verstorben war, zählt noch in die Unfallverkehrsstatistik des vergangenen Jahres, weil sich dieser Unfall in Pankow am 30. Dezember ereignet hatte.

Am 5. Januar soll der 85-Jährige gegen 19.20 Uhr die Fritz-Erler-Allee von der Goldammerstraße aus bei Rot überquert haben und wurde dabei von einem Transporter erfasst, der in Richtung Lipschitzallee unterwegs war. Rettungssanitäter brachten ihn in ein Krankenhaus, in dem er sofort operiert wurde. (Tsp)

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