Mai-Krawalle : Kreuzberger ist außer Lebensgefahr

Der 23-Jährige, der am 1. Mai bewusstlos auf dem Mariannenplatz gefunden wurde, ist außer Lebensgefahr. Der Mann hatte schwere Kopfverletzungen erlitten und ist nach wie vor nicht vernehmungsfähig.

BerlinDer am Abend des 1. Mai mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in Kreuzberg aufgefundene 23-Jährige ist außer Lebensgefahr. Bisher seien die Hintergründe des Vorfalls weiterhin unklar, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Der Mann sei derzeit nicht vernehmungsfähig. Der Staatsschutz ermittelt, ob der 23-Jährige Opfer der Mai-Randale wurde. Es wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung eingeleitet.

Passanten hatten den Verletzten am Freitagabend bewusstlos auf dem Mariannenplatz aufgefunden. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Der Fall war erst zwei Tage später bekanntgeworden. (am/ddp)

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