Polizeieinsatz in Berlin-Tempelhof : Vorzeitiger Dienstschluss: Frau beißt Polizisten

Eine stark alkoholisierte 19-Jährige verletzte sich in der Nacht selbst. Als Polizisten sie daran hindern wollten, biss die Frau den Beamten in die Hände.

Nachtstreife der Polizei (Symbolbild)
Nachtstreife der Polizei (Symbolbild)Foto: Kitty Kleist-Heinrich

Ein Polizist musste in der Nacht auf Sonntag in Tempelhof vorzeitig seinen Dienst beenden, da er von einer Frau gebissen wurde. Gegen 1.30 Uhr wurde die Polizei wegen einer hilflosen Person zu einem Einsatz in die Felixstraße gerufen. Dort trafen sie auf eine 19-Jährige, die stark unter dem Einfluss von alkoholischen Getränken stand. Als sie die Frau zu ihrem Einsatzwagen bringen wollten, um sie in ein Krankenhaus zu bringen, schlug sie plötzlich ihren Kopf gegen einen Baum.

Die Polizisten wollten verhindern, dass sich die Frau weiter verletzt, woraufhin sie sich zur Wehr setzte. Dabei schlug sie einer Polizistin mit ihrem Handy gegen den Hinterkopf. Im weiteren Verlauf biss sie der Beamtin und ihren Kollegen in die Hände. Die offene Bisswunde bei dem Beamten war so heftig, dass diese ärztlich versorgt und sogar geschient werden musste. Er trat vom Dienst ab. Seine Kollegin erlitt leichte Verletzungen am Kopf sowie an der Hand und setzte ihre Schicht fort. Die Alkoholisierte kam in eine Klinik. (Tsp)

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