Radarfalle : Arthur Abrahams Ferrari fuhr 88km/h schneller als erlaubt

Am Dienstagabend stoppten Polizisten einen Ferrari mit 168 Stundenkilometern - erlaubt waren 80. Der Wagen gehört dem Boxprofi Arthur Abraham.

Polizisten im Videowagen haben am Dienstagabend auf der A 113 einen Ferrari gestoppt, der auf der 80er-Strecke mit Tempo 168 unterwegs war. Er wolle auf dem schnellsten Weg zum Flughafen Schönefeld, erklärte der 29-jährige Fahrer den Polizisten. Nach Tagesspiegel-Informationen gehört das Auto dem Boxprofi Arthur Abraham. Ob er selbst am Steuer saß, war nicht zu erfahren. Klar ist, dass aus dem schnellsten Weg der teuerste wurde: Dem Raser drohen laut Polizei 680 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Den „Streckenrekord“ auf der A 113 dürfte ein 22-Jähriger halten, der 2006 mit Tempo 186 erwischt wurde. obs

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