SEK-Einsatz in Friedrichshagen : Mutmaßliche Geiselnahme entpuppte sich als Fehlalarm

Weil die Alarmanlage einer Bank in der Bölschestraße angeschlagen hatte, alarmierte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Polizei. Da der Verdacht auf eine Geiselnahme bestand, rückte das SEK an. Doch dann stellte sich heraus: Es war ein Fehlalarm.

Mitglieder eines Sonder-Einsatzkommandos der Polizei bereiten sich auf einen Einsatz vor (Symbolbild).
Mitglieder eines Sonder-Einsatzkommandos der Polizei bereiten sich auf einen Einsatz vor (Symbolbild).Foto: dpa

In der Bölschestraße in Friedrichshagen gab es am Montagmorgen einen SEK-Einsatz. Gegen 8 Uhr hatte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Polizei verständigt. Ihm war aufgefallen, dass die Alarmanlage der Bank angegangen war. Da der Verdacht bestand, dass in der Bank eine Geiselnahme gegeben hatte, rückte das SEK an.

Die Beamten fanden dann jedoch heraus, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt hatte. Möglichweise hatte eine Putzfrau versehentlich den Alarm ausgelöst, sagte eine Polizeisprecherin.

Wegen des Polizeieinsatzes war die Bölschestraße zwischen Lindenallee und Fürstenwalder Damm bis etwa 10.30 Uhr gesperrt.

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