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Sieben Verletzte nach Unfall auf Stadtring : Vollsperrung auf A100 wieder aufgehoben

Nach einem Unfall am Rathenautunnel in Halensee hat es sieben Verletzte und einen kilometerlangen Stau gegeben. Die Vollsperrung ist aufgehoben. Der Verursacher des Crashs soll unter Drogen gestanden haben.

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Der Stadtring A100.
Der Stadtring A100.Foto: dpa

Der Unfall nahe dem Rathenautunnel in Halensee hatte einen kilometerlangen Verkehrsstau zur Folge, der den morgendlichen Berufsverkehr erheblich beeinträchtigte. Gegen 13 Uhr gab die Polizei die Fahrspuren wieder frei. Auch die Auffahrt Schwarzbacher Straße soll in Kürze wieder geöffnet werden. Dort war gegen 6 Uhr früh ein 28-jähriger Autofahrer nach ersten Erkenntnissen mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Hinzu kam eine regennasse Fahrbahn. Der Mann verlor die Kontrolle, schleuderte gegen die Leitplanke und kollidierte mit weiteren Fahrzeugen. Insgesamt wurden vier Autos beschädigt und sieben Menschen verletzt- der mutmaßliche Verursacher sogar schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut einem Ermittler soll der Mann unter Drogeneinfluss gestanden haben, Genaueres müssten jedoch die weiteren Untersuchungen ergeben.

Durch den Unfall wurde eine Vollsperrung der Autobahn A 100 in Richtung Neukölln nötig, die bis zum Mittag anhielt. Der Verkehr staut sich kilometerlang. Auch auf der Gegenseite ging kaum noch etwas vorwärts.

Autofahrer müssten die Ausfahrt Kurfürstendamm nutzen und etwa eine Stunde mehr Zeit für ihren Weg einplanen, hieß es.

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