Tegeler See : Betrunkener Bootsführer flüchtet vor Polizei

Ein alkoholisierter Bootsführer hielt am Dienstagabend zwei Polizisten auf Trab: Die Beamten entdeckten die auf dem Tegeler See treibende Autofähre. Als sie an Bord gehen wollten, fuhr der Fährführer davon und beschädigte mehrere Schifffahrtszeichen. Es stellte sich heraus: Er hatte 2,3 Promille im Blut.

Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)
Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)Foto: dpa

Beamte der Wasserschutzpolizei entdeckten am Dienstagabend gegen 21.20 Uhr eine Autofähre treibend auf dem Tegeler See. Sie versuchten über Funk, Kontakt mit dem Fährführer aufzunehmen. Keine Reaktion. Die Beamten wollten gerade an Bord gehen, als der Steuermann die Autofähre zu einem Anleger am Schwarzen Weg fuhr und dabei eine Rettungsstation beschädigte. Die Beamten folgten der Fähre mit ihrem Boot und begaben sich am Anleger auf die Fähre. "Noch bevor die Beamten eingreifen konnten legte der Bootsführer wieder ab und beschädigte dabei noch ein Schifffahrtszeichen", so die Polizei.

Wie sich herausstellte, was der Bootsführer alkoholisiert. Eine Atemalkoholkontrolle ergab einen Wert von 2,3 Promille. Anschließend musste sich der 48-Jährige einer Blutentnahme unterziehen.

Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)
Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)Foto: dpa

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