Verdacht der Veruntreuung : Wohnungsgesellschaft Mitte: Ermittlungen gegen Manager

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen Geschäftsführer eines Tochterunternehmens der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM). Der Mann soll rund 1,2 Millionen Euro auf eigene Konten abgezweigt haben.

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"Es ist ein Verfahren wegen des Verdachts der Veruntreuung eingeleitet worden", bestätigte am Mittwochabend eine Sprecherin der Gesellschaft. Der Manager ist von seinem Amt abberufen worden. Er war für eine Leasing- und Fondsgesellschaft der WBM tätig. Es seien Finanztransaktionen vorgenommen worden, "die nicht durch den Geschäftszweck gedeckt sind", heißt es. Der Verdächtige habe "mit hoher Energie manipuliert". Beim Jahresabschluss sei man ihm auf die Spur gekommen.

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