Verkehrsunfälle in Mitte und Neukölln : Zwei Unfälle mit Motorradfahrern

In Neukölln wurde ein Motorradfahrer schwer verletzt, in Mitte erfasste ein Motorrad einen Fußgänger und verletzte ihn schwer.

Felix Hackenbruch
Im Dauereinsatz: Rettungssanitäter in Berlin. (Symbolbild)
Im Dauereinsatz: Rettungssanitäter in Berlin. (Symbolbild)Foto: dpa

Gleich zweimal waren Motorradfahrer am Freitagabend in schwere Verkehrsunfälle verwickelt. Gegen 18 Uhr war ein 25-Jähriger auf seiner Honda auf der Marienfelder Chaussee in Richtung Mariendorfer Damm unterwegs. An der Kreuzung zum Quarzweg kam ihm eine 21-jährige Autofahrerin entgegen. Als sie nach links in den Quarzweg einbog, achtete sie vermutlich nicht auf den Gegenverkehr und erfasste den Motorradfahrer. Der Mann wurde über das Auto geschleudert und zog sich schwere Verletzungen am Kopf und Rumpf zu. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

In Moabit erfasst Motorradfahrer einen Fußgänger

Ebenfalls schwere Kopfverletzungen erlitt ein 35-jähriger Fußgänger in Moabit. Er hatte gegen 23 Uhr die Fahrbahn der Straße Alt-Moabit aus Richtung Kleiner Tiergarten kommend überquert, als er von einem 23-jährigen Motorradfahrer erfasst wurde, der in Richtung Willy-Brandt-Straße unterwegs war. Durch den Zusammenstoß wurde der Fußgänger schwer verletzt und musste noch am Unfallort von einem Notarzt behandelt werden, ehe er ins Krankenhaus gebracht wurde. Der Motorradfahrer erlitt leichte Verletzungen und musste ambulant behandelt werden. Die Straße Alt-Moabit musste während der Unfallaufnahme drei Stunden auf der Höhe Krefelder Straße gesperrt werden.

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