Verkehrsunfälle : Sechsjährige von Polizeiwagen angefahren

Bei Verkehrsunfällen in Moabit und Pankow sind in zwei sechsjährige Kinder leicht verletzt worden. Erhebliche Verletzungen zogen sich dagegen eine alkoholisierte Fußgängerin und ein Rollerfahrer bei weitern Unfällen in Moabit und Steglitz zu.

BerlinBei einem Verkehrsunfall mit einem Polizeiwagen in Moabit ist ein sechsjähriges Mädchen leicht verletzt worden. Das Kind wurde vom Dienstwagen eines 51-jährigen Polizeihauptmeisters erfasst, als es an der Lehrter Straße plötzlich auf die Fahrbahn lief. Trotz einer Vollbremsung konnte der Polizist den Unfall nicht verhindern. Das Mädchen wurde nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus wieder nach Hause entlassen.

In Pankow wurde ein sechsjähriger Junge bei einem Verkehrsunfall verletzt. Das Kind hatte beim Überqueren der Wichertstraße nicht auf den Verkehr geachtet. Ein 22-jähriger Autofahrer, der die Straße in Richtung Schönhauser Allee befuhr, erfasste den Jungen. Der Junge kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Fußgängerin mit Hund von Taxi erfasst – Notoperation

Eine alkoholisierte Fußgängerin wurde gestern Abend gegen 19:30 Uhr beim Überqueren der Quitzowstraße mit ihrem an der Leine geführten Hund von einem Taxi angefahren. Der 64-jährige Taxifahrer, der die Quitzowstraße in Richtung Beusselstraße befuhr, erfasste die plötzlich im Scheinwerferlicht stehende 39-Jährige und den Hund. Die Frau kam mit einem offenen Beinbruch in ein Krankenhaus und musste sofort operiert werden. Der Hund erlitt eine leichte Verletzung des Hinterlaufs. Der Taxifahrer und seine beiden Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon.

In Steglitz wurde ein Rollerfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Eine 32-Jährige wollte gegen 17:50 Uhr mit ihrem "Opel" aus der Buhrowstraße kommend den Steglitzer Damm kreuzen. Dabei missachtete sie den vorfahrtsberechtigten Kradfahrer, der den Steglitzer Damm in Richtung Halskestraße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß. Der "Piaggio"-Fahrer kam mit einem gebrochenen Fuß zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Frau blieb unverletzt.

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