Berlin : Polizei-Nachrichten: Frau fast erwürgt und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Am Dienstagmorgen gegen 3 Uhr erschien auf einer Polizeiwache ein 38-jähriger Brite und sagte, er habe seine Bekannte erwürgt. In der Wohnung des Manns entdeckten die Beamten eine 26-jährige Tschechin, die noch schwache Lebenszeichen von sich gab. Ein Notarzt konnte die Frau wiederbeleben, sie schwebt aber noch in Lebensgefahr. Zu seinem Motiv hat der Täter bislang keine Angaben gemacht.
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Autos angezündet

Wilmersdorf. Unbekannte setzten in der Nacht zu Dienstag im Grunewalder Werkstättenweg zwei VW Polo in Brand. Die Feuerwehr löschte die Autos, verletzt wurde niemand. Es handelte sich um Firmenwagen der Deutschen Bahn AG. Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit den bevorstehenden Castor-Transporten.

Falsche 1000-DM-Noten

Seit Januar wurde in Berlin vermehrt mit falschen 1000-DM-Scheinen bezahlt. Die Fälschungen, bei denen das Durchsichtregister und die fühlbaren Schriftzüge gut nachgemacht sind, wurden häufig an Tankstellen, und in Elektronikmärkten und an Zulieferer für Gaststätten ausgegeben. Sie sind an den schwachen Wasserzeichen und an der Wertzahl auf der Vorderseite erkennbar, die stets braun bleibt.

Insgesamt bearbeite das Landeskriminalamt inzwischen 46 Fälle mit einem Gesamtschaden von 100 000 Mark, sagte gestern ein Polizeisprecher.

Granate stoppte S-Bahn

Mitte.Der S-Bahn-Verkehr zwischen den Bahnhöfen Humboldthain und Gesundbrunnnen musste gestern nachmittag eingestellt werden, weil sechs Meter neben den Gleisen eine Werfergranate gefunden worden war. Sie war bis Redaktionsschluss nicht geborgen worden.

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