Berlin : Polizei-Nachrichten: Messerstecher festgenommen und weitere Meldungen

weitere Meldungen

Charlottenburg. Drei Tage nach der Tat konnte am Dienstag ein 43-jähriger Spandauer festgenommen werden, der am Sonnabendnachmittag einen 35-Jährigen einen lebensgefährlichen Stich in den Hals beigebracht hatte. Zwischen den beiden Männern war es in einem Tattoostudio an der Hardenbergstraße zum Streit um eine Frau gekommen. Nach einem Wortwechsel zog der 43-Jährige ein kleines Messer und stach zu und flüchtete. Das Opfer ist nach einer Notoperation nicht mehr in Lebensgefahr. Er konnte noch nicht vernommen werden. Durch Befragung von Zeugen kam die Polizei auf die Spur des Täters. Als er am Kaiserdamm festgenommen wurde, hatte er die Tatwaffe noch bei sich. Der Täter wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt. Ha

Fußgängerin schwer verletzt

Charlottenburg. Mit dem Rettungshubschrauber wurde eine 54-jährige Fußgängerin am Dienstagabend in ein Krankenhaus geflogen. Die Frau war um 18.35 Uhr auf der Heerstraße von einem Auto angefahren worden, als sie versuchte, die stark befahrene Straße in Höhe Badenallee zu überqueren. Sie erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Die Heerstraße war bis 19.35 Uhr wegen des Hubschraubereinsatzes voll gesperrt; die Polizei sprach gegen diverse Schaulustige Platzverweise aus. Ha

Vier Diebe erwischt

Mitte. Zivilstreifen konnten im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes gegen Diebe in der Nacht zu Mittwoch am Hackeschen Markt zwei Wohnungslose als Taschendiebe und zwei junge Männer im U-Bahnhof Klosterstraße als Fahrraddiebe festnehmen. Ha

Im Olympiastadion verschüttet

Charlottenburg. Auf der Baustelle des Olympiastadions ist am Mittwochnachmittag ein Gerüst eingestürzt. Ein Mann wurde in die Tiefe gerissen und verschüttet. Die Feuerwehr befreite den Mann. dpa

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