Berlin : POLIZEI-TICKER

Streitschlichter wurde Nasenflügel abgebissen – und wieder angenäht

Lichtenberg - In der Nacht zu Sonnabend wurde einem 37-jährigen Mann, der in der Siegfriedstraße einen Streit schlichten wollte, ein Stück seiner Nase abgebissen. Zuvor waren drei Männer heftig aneinandergeraten. Dabei wurde ein 39-Jähriger geschlagen und getreten. Der 37-Jährige der schlichtend eingreifen wollte, wurde von dem 39-jährigen Geschlagenen in die Nase gebissen. Der abgebissene Teil des Nasenflügels konnte in einer Klinik wieder angenäht werden. Tsp

Brandanschlag auf Auto von Cottbus-Torwart Gerhard Tremmel

Nikolassee - In der Nacht zu Sonnabend wurde ein Brandanschlag auf das Auto von Energie-Cottbus-Torwart Gerhard Tremmel in der Kurstraße verübt. Die Polizei bestätigte nur, dass gegen 1 Uhr 50 ein Hausbewohner einen lauten Knall bemerkte und kurz danach ein 5er BMW in Flammen stand. Durch die Hitzeeinwirkung wurden auch ein Mercedes und ein Twingo beschädigt. Der Schlussmann von Energie Cottbus stand früher bei Hertha BSC unter Vertrag und wohnt in Nikolassee. Der Staatsschutz prüft, ob es sich um ein politisches Delikt handelt oder der Anschlag mit Tremmels Torwart-Job zusammenhängt. Cottbus musste gestern in Karlsruhe antreten. das

Böschungsbrand in Nikolassee:

Zugverkehr unterbrochen

Nikolassee - Ein Böschungsbrand in Nikolassee hat am Sonnabend den Zugverkehr zwischen Wannsee und Grunewald für zwei Stunden lahmgelegt. Zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr fuhren hier keine Regionalzüge und auch keine S-Bahnen. Einen Ersatzverkehr mit Bussen gab es nicht. Regionalzüge endeten in Wannsee oder im Bahnhof Zoo. Nach Angaben der Feuerwehr, die mit 40 Leuten im Einsatz war, gab es mehrere Brandstellen an der Böschung in der Nähe des Nikolassees. Die Bundespolizei schließt eine Brandstiftung aus. Möglicherweise wurde das Feuer durch Funkenflüge beim Bremsen eines Zuges ausgelöst. kt

Brand in Pflegeheim:

40 Bewohner gerettet

Niederschöneweide – Bei einem Brand im ersten Stock eines Pflegeheims im Bruno-Bürgel-Weg musste die Feuerwehr 40 Bewohner ins Freie führen. Fünf Personen kamen mit Rauchvergiftung ins Krankenhaus. In einem Raum waren Gegenstände in Brand geraten. Tsp

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