Berlin : POLIZEI-TICKER

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Dahlem – Ein Objektschützer der Polizei ist am Freitagabend verletzt worden, nachdem sich aus der Waffe seines Kollegen versehentlich ein Schuss gelöst hatte. Die Angestellten der Polizei waren postiert in der Residenz des stellvertretenden USBotschafters. Im Dienstraum „hantierten beide mit der Waffe herum“, hieß es bei der Polizei. Dabei löste sich ein Schuss aus der Waffe des 37-Jährigen und durchschlug die rechte Hand seines 47-jährigen Kollegen. Der Schütze hatte vorher das Magazin herausgenommen, aber offenbar nicht bemerkt, dass sich im Lauf noch eine Patrone befand. Der Verletzte kam ins Krankenhaus. Bei beiden wird dienstliches Fehlverhalten geprüft. Die Männer seien langjährige Angestellte. „Sie gehen wie Polizeibeamte dreimal im Jahr zur Schießübung“, sagte ein Sprecher. Alle Objektschützer hätten eine zehnwöchige Schießausbildung vor Beginn ihrer Tätigkeit erhalten. tabu

Schlangenlinien mit Tempo 100

Tempelhof- Der „Alfa Romeo“ fuhr mit Tempo 100 Schlangenlinien auf dem Tempelhofer Damm und fiel so zwei Kripobeamten in der Nacht zu Montag auf. Der Wagen war gestohlen. Als die Polizisten den Fahrer anhalten wollten, gab er Gas und flüchtete mit seinem Beifahrer über den Bayernring: über rote Ampeln und durch eine Einbahnstraße. Vor der Höhndorfstraße rammte er fünf geparkte Autos und kam zum Stehen. Der Fahrer, ein 24-jähriger Kreuzberger und sein Beifahrer, ein 30-jähriger Neuköllner, flüchteten zunächst zu Fuß. Sie wurden wenig später gefasst. Dabei wehrte sich der 24-Jährige, der angetrunken war. tabu

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