Berlin : POLIZEI-TICKER

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Der Osteuropäer, der in Verdacht stand, den 49jährigen Alexander Luchterhandt ermordet zu haben, ist aus der U-Haft entlassen worden und befindet sich nun im Abschiebegefängnis Grünau. Wie der Tagesspiegel erfuhr, konnte der dringende Tatverdacht gegen den Mann, der in Luchterhandts Umfeld unter dem Namen „Aljoscha“ bekannt ist, nicht aufrechterhalten werden. Da die Identität von „Aljoscha“ ungeklärt ist, kam er in Abschiebegewahrsam. „Aljoscha konnte durch sein Umfeld entlastet werden“, sagte ein Ermittler. Wie berichtet, war der Osteuropäer am 2. Juni festgenommen worden. Es war vermutet worden, „Aljoscha“ habe Luchterhandt, der als Informant für zahlreiche Medien tätig war, aus Habgier umgebracht. Luchterhandt ist seit dem 8. Mai verschwunden. Die Kripo geht von einer Beziehungstat aus. tabu

Einbruch bei „Berliner Tafel“

Schöneberg – Unbekannte sind in der Nacht zu Dienstag in Räume des Vereins „Berliner Tafel“ in der Ebersstraße eingebrochen. Nun sei die Versorgung von Sozialeinrichtungen bedroht, sagte eine Sprecherin der „Tafel“. Gestohlen wurden elf Handys sowie 1500 Euro. epd

Zwei Schwerverletzte nach Unfall

Spandau – Ein 40-Jähriger und eine 70-Jährige prallten am Dienstag mit ihren Autos auf dem Rohrdamm aufeinander. Die Frau erlitt lebensgefährliche, der Mann schwere Verletzungen. tabu

Häftling erhängte sich in Zelle

Moabit – Ein 34-jähriger Häftling des Strafgefängnisses in Moabit hat sich in der Nacht zu Dienstag mit Schnürsenkeln am Fenster erhängt. tabu

Junge rutschte unter U-Bahn

Mitte – Ein Elfjähriger rutschte am Dienstagnachmittag am U-Bahnhof Alexanderplatz zwischen Bahnsteigkante und Zug auf die Schienen. Er erlitt einen Stromschlag und leichte Verbrennungen. Lebensgefahr besteht nicht. das

Mehr als 7000 Radfahrer verwarnt

In den vergangenen vier Wochen hat die Berliner Polizei 17 407 Radfahrer und 2770 Kraftfahrzeuge überprüft. Wegen gravierender Verstöße wurden 7384 Radfahrer und 1629 Kraftfahrzeugführer mit Verwarnungsgeld belegt. Die meisten Verstöße bezogen sich auf gefährliches Befahren von Gehwegen und Fußgängerzonen und auf das Befahren von Radwegen in die Gegenrichtung. 1030 Fahrräder wiesen Mängel auf, elf Räder waren als gestohlen gemeldet. das

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