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Polizeieinsatz in Berlin-Friedrichshain : Metallboxen in der M10 stellen sich als harmlos heraus

Wegen einer Bombendrohung in der Straßenbahn war die Warschauer Brücke komplett abgesperrt. Dann gab es Entwarnung: In den Boxen war Werkzeug.

Wegen einer Bombendrohung in der Tram war die Warschauer Brücke in Friedrichshain Montagnachmittag gesperrt.
Wegen einer Bombendrohung in der Tram war die Warschauer Brücke in Friedrichshain Montagnachmittag gesperrt.Foto: Monika Skolimowska/dpa

Nach der Bombendrohung in der Tram auf der Warschauer Brücke gibt die Polizei nun Entwarnung. Die gefundenen Boxen sind harmlos. In ihnen habe sich nur Werkzeug befunden.

Nach Angaben von BVG-Sprecherin Petra Reetz hatte ein Unbekannter dem Fahrer einer Straßenbahn der Linie M 10 mitgeteilt, im hinteren Teil der in der Endstelle stehenden Bahn befinde sich ein Paket, das er besser nicht öffnen solle.  Die Polizei hatte die verdächtigen Metallkisten dann mit Wasserdruck geöffnet und untersucht, wie sie auf Twitter mitteilte.

Nach einer Komplettsperrung wurde die Brücke schrittweise wieder für den Verkehr freigegeben. Die Berliner hatten es am Montag schwer, egal, ob mit dem Auto, Fahrrad oder den Öffentlichen. Die U1 ist seit Montagmorgen noch bis zum 29. Juli unterbrochen. Und auch die S-Bahn hatte mit Technikproblemen zu kämpfen.

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