Berlin : Polizeinachrichten: Aktuelle Meldungen aus Berlin

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Polizei sucht Unfallzeugen

Hohenschönhausen/Mitte. Die Polizei sucht Zeugen zu zwei Unfällen, bei denen zwei Frauen schwer verletzt worden sind. Auf der Kreuzung Weißenseer Weg/Konrad-Wolf-Straße wurde am Montagabend eine 58-jährige Fußgängerin von einem weißen VW-Bus angefahren und lebensgefährlich verletzt. Um den bisher noch unklaren Unfallhergang rekonstruieren zu können, sucht die Polizei noch Zeugen. Die 58-jährige Frau war von dem Auto erfasst worden, als sie die Fahrbahn überquerte. Ungeklärt ist bisher, ob die Fußgängerampel grünes Licht zeigte und mit welcher Geschwindigkeit der VW-Bus unterwegs war. Die Polizei stellte das Auto für ein technisches Gutachten sicher. Zeugen werden gebeten, sich unter den Telefonnummern 54 74 48-515/ oder -516 zu melden.

Ebenso werden Zeugen zu einem Unfall gesucht, bei dem bereits am Mittwoch vergangener Woche eine 34 Jahre alte Rollerfahrerin auf der Torstraße in Mitte von einer Straßenbahn fast 50 Meter weit mitgeschleift und schwer verletzt worden war. Sie ist jetzt außer Lebensgefahr. Der Unfall hatte sich gegen 13.50 Uhr ereignet, als die Rollerfahrerin in Höhe der Gormannstraße nach links abbog. In diesem Fall werden Hinweise unter den Rufnummern 24 05 60 514/-26 entgegengenommen.

Straßenräuber festgenommen

Marzahn. Der Polizei gingen am Montagabend drei Räuber ins Netz, die zunächst zwei Jugendliche überfallen und anschließend ein Auto gestohlen hatten. Die drei 18 und 25 Jahre alten Täter aus dem Kreis Märkisch-Oderland hatten gegen 20.30 Uhr mit einem noch unbekannten Komplizen auf der Wittenberger Straße zwei 18 Jahre alte Passanten angegriffen und eines der Opfer mit einem Baseballschläger niedergeschlagen. Die Täter entwendeten die Mobiltelefone ihrer Opfer. Passanten beobachteten dann, dass die Räuber ein geparktes Auto stahlen. Polizeibeamte entdeckten das Fahrzeug an der Flämingstraße, verfolgten es und nahmen die Insassen fest, als sie an der Märkischen Allee / Ecke Havemannstraße stoppten. Gegen die bereits polizeibekannten Täter sollen Haftbefehle beantragt werden.

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